Game Kritik: S.T.A.L.K.E.R.: Call of Pripyat - Gam…

ноября 26, 2009 - 8:10 пп

Der Himmel verdunkelt sich, ein blutroter Schleier ?berzieht die Wolken und entl?dt seine verstrahlte Ladung ?ber der Flussregion Pripyat. Im letzten Moment erreicht Degtyarev ein rettendes Schiffswrack. Auf diesen Schock genehmigt er sich erst mal einen Schluck Wodka und ein trockenes Brot, das beruhigt die Nerven und f?llt die Gesundheitsanzeige wieder auf.\n

Eigentlich ist der der ukrainische Geheimagent in die kontaminierte Zone rund um das Atomkraftwerk Tschernobyl gekommen, um dem mysteri?sen Absturz von f?nf Milit?rhubschraubern auf den Grund zu gehen.

Doch das von Mutanten und Artefaktj?gern bev?lkerte Areal steckt voller Nebenmissionen, deren Erf?llung wertvolle Waffen, Kontakte und Geld zutage f?rdert. Jede Menge Arbeit liegt also vor Major Degtyarev, dessen Steuerung vom Spieler ?bernommen wird.\n

In drei riesigen Gebieten - einer Flusslandschaft, einem Fabrikgel?nde und der verfallenen Stadt Pripyat - kann sich der als S.T.A.L.K.E.R. getarnte Agent frei bewegen. Er trifft auf zahlreiche Figuren, mit denen er lange, rein textbasierte Dialoge f?hrt und so dem Geheimnis der verstrahlten Zone Schritt f?r Schritt auf die Spur kommt.

Wie auch in den Vorg?ngern fesselt dabei vor allem die bedr?ckend intensive Atmosph?re - ein Erlebnis, das man so nur selten in Videospielen zu sp?ren bekommt. Erstmals sind auch die 70 Nebenmissionen logisch miteinander verkn?pft, was zu einem deutlich runderem Spielgeschehen f?hrt.\n

Optische Altlast: Noch immer nutzen die Entwickler die identische Grafikengine des ersten Teils, deren Halbwertszeit deutlich ?berschritten ist. Trotz netter Licht- und Schattenspiele, harmonischer Tag- und Nachtwechsel sowie realistischen Wettereffekten bleibt \’Call of Pripyat\’ hinter modernen Genre-Vertretern zur?ck.

Die Texturen sind unscharf, die Animationen ruckelig - man kann nur hoffen, dass sich die Ger?chte best?tigen und GSC Game World f?r den n?chsten Teil auf die CryEngine aus dem Hause Crytek setzt.\n

Alles in allem ist \’Call of Pripyat\’ dennoch eine gelungene und - endlich! - nahezu fehlerfreie Fortsetzung der \’S.T.A.L.K.E.R.\’-Reihe. Fans werden automatisch zugreifen, Neulinge jedoch eine Weile brauchen, um die komplexen Zusammenh?nge und Abl?ufe zu verstehen. Wer einen reinen Ego-Shooter erwartet, wird mit dem Spiel nicht gl?cklich. Daf?r sind die Rollenspielelemente zu ausgepr?gt und die Dialoge zu h?ufig.

Durch das bedrohliche Horrorszenario d?rfte allerdings auch hartgesottenen Spielern schnell das Lachen vergehen. Und damit h?tte \’S.T.A.L.K.E.R.\’ wieder einmal sein Ziel erreicht.\n

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Endlich (nahezu) fehlerfrei, daf?r grafisch veraltet: ‘Call of Pripyat’ schickt vollj?hrige PC-Spieler erneut ins Katastrophengebiet rund um Tschernobyl.

Ein strahlender Auftakt sieht anders aus: Glichen die ersten beiden ‘S.T.A.L.K.E.R.’-Titel spielerisch und technisch noch einem Super-GAU, nahm sich der ukrainische Entwickler GSC Game World bei ‘Call of Pripyat’ die Kritik der PC-Gamer offenbar zu Herzen und ver?ffentlicht nun eine fast fehlerfreie Fortsetzung des rund um den Katastrophen-Reaktor Tschernobyl angesiedelten Ego-Shooters.

Nur noch wenige Sekunden bis zur Emission. Alexander Degtyarev rennt um sein Leben.

Der Himmel verdunkelt sich, ein blutroter Schleier ?berzieht die Wolken und entl?dt seine verstrahlte Ladung ?ber der Flussregion Pripyat. Im letzten Moment erreicht Degtyarev ein rettendes Schiffswrack. Auf diesen Schock genehmigt er sich erst mal einen Schluck Wodka und ein trockenes Brot, das beruhigt die Nerven und f?llt die Gesundheitsanzeige wieder auf.

Eigentlich ist der der ukrainische Geheimagent in die kontaminierte Zone rund um das Atomkraftwerk Tschernobyl gekommen, um dem mysteri?sen Absturz von f?nf Milit?rhubschraubern auf den Grund zu gehen.

Doch das von Mutanten und Artefaktj?gern bev?lkerte Areal steckt voller Nebenmissionen, deren Erf?llung wertvolle Waffen, Kontakte und Geld zutage f?rdert. Jede Menge Arbeit liegt also vor Major Degtyarev, dessen Steuerung vom Spieler ?bernommen wird.

In drei riesigen Gebieten - einer Flusslandschaft, einem Fabrikgel?nde und der verfallenen Stadt Pripyat - kann sich der als S.T.A.L.K.E.R. getarnte Agent frei bewegen. Er trifft auf zahlreiche Figuren, mit denen er lange, rein textbasierte Dialoge f?hrt und so dem Geheimnis der verstrahlten Zone Schritt f?r Schritt auf die Spur kommt.

Wie auch in den Vorg?ngern fesselt dabei vor allem die bedr?ckend intensive Atmosph?re - ein Erlebnis, das man so nur selten in Videospielen zu sp?ren bekommt. Erstmals sind auch die 70 Nebenmissionen logisch miteinander verkn?pft, was zu einem deutlich runderem Spielgeschehen f?hrt.

Optische Altlast: Noch immer nutzen die Entwickler die identische Grafikengine des ersten Teils, deren Halbwertszeit deutlich ?berschritten ist. Trotz netter Licht- und Schattenspiele, harmonischer Tag- und Nachtwechsel sowie realistischen Wettereffekten bleibt ‘Call of Pripyat’ hinter modernen Genre-Vertretern zur?ck.

Die Texturen sind unscharf, die Animationen ruckelig - man kann nur hoffen, dass sich die Ger?chte best?tigen und GSC Game World f?r den n?chsten Teil auf die CryEngine aus dem Hause Crytek setzt.

Alles in allem ist ‘Call of Pripyat’ dennoch eine gelungene und - endlich! - nahezu fehlerfreie Fortsetzung der ‘S.T.A.L.K.E.R.’-Reihe. Fans werden automatisch zugreifen, Neulinge jedoch eine Weile brauchen, um die komplexen Zusammenh?nge und Abl?ufe zu verstehen. Wer einen reinen Ego-Shooter erwartet, wird mit dem Spiel nicht gl?cklich. Daf?r sind die Rollenspielelemente zu ausgepr?gt und die Dialoge zu h?ufig.

Durch das bedrohliche Horrorszenario d?rfte allerdings auch hartgesottenen Spielern schnell das Lachen vergehen. Und damit h?tte ‘S.T.A.L.K.E.R.’ wieder einmal sein Ziel erreicht.

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